Branchenumfrage wird im Auftrag von der SaaS-Produktentwicklungsplattform Onshape durchgeführt

In einer neuen Industrieumfrage mit fast 1.000 Produktentwicklungsfachleuten aus der ganzen Welt sagten 80 Prozent der Befragten Fertigungsunternehmen, der Zeitaufwand, der für ihre technischen Mitarbeiter mit nicht konstruktionsbezogenen Aktivitäten wie Datenmanagement und Verwaltungsaufgaben anfällt, müsste verringert werden. In einem Bericht über den aktuellen Zustand von Produktentwicklung und Hardwaredesign im Jahr 2020 wurde festgestellt, dass die Verbrauchergewohnheiten sich in sehr kurzer Zeit radikal verändert haben. Weniger Menschen möchten Produkte in Einzelhandelsgeschäften kaufen. Produktdifferenzierung und häufigere Innovationen sind jetzt noch wichtiger geworden, damit Produkte die Aufmerksamkeit der Online-Shopper erregen. Das ist nicht nur hinsichtlich Marketing und Vertrieb eine Herausforderung. Das Design von Produkten, welches die Menschen möchten und brauchen, sollte schon in Gespräche einbezogen werden, bevor du dein CAD-System hochfährst.

Die Verfasser der unabhängigen Branchenumfrage gelangen zu dem Schluss, dass Fertigungsunternehmen Gefahr laufen strategische Ziele zu verpassen. Dies kann durch schwerfällige Prozesse und überholte Konstruktions-Tools und -Technologien passieren, die nicht für eine flexible und telearbeitende Belegschaft geeignet sind. In der überwältigenden Mehrheit der in der Umfrage erfassten 15 Produktentwicklungskategorien berichteten die Firmen über eine Diskrepanz zwischen den ihrer Ansicht nach unverzichtbaren Fähigkeiten für fortgesetzte Produktivität und Innovation und ihren tatsächlichen Leistungen auf diesen jeweiligen Gebieten.

Onshape ist die einzige cloudbasierte Produktentwicklungsplattform, die 3D-CAD, PDM, Kollaborations- und Analysetools kombiniert. CAD-Konstruktion geprägt von Zusammenarbeit in Echtzeit. Arbeiten ohne Downloads, ohne Installation, ohne Migration, ohne teure Hardware, ohne IT-Kosten und ohne Software-Abstürze.

Zu den in der Umfrage genannten beachtlichen Lücken bei den Produktentwicklungsfähigkeiten gehören:

  • Verringerung des Zeitaufwands für nicht konstruktionsbezogene Aktivitäten und Gemeinkosten (82 Prozent der Befragten bewerteten diesen Punkt als erfolgsentscheidend – 41 Prozent bewerteten ihre aktuellen Fähigkeiten als gut oder ausgezeichnet)
  • Fähigkeit, die Aktivitäten und Fortschritte in jeder Phase des Designprozesses ohne Besprechungen, E-Mails und Telefongespräche überwachen zu können (77 Prozent bewerteten diesen Punkt als erfolgsentscheidend – 43 Prozent bewerteten ihre aktuellen Fähigkeiten als gut oder ausgezeichnet)
  • Zufriedenheit mit Simulationstools (75 Prozent bewerteten diesen Punkt als erfolgsentscheidend – 43 Prozent bewerteten ihre aktuellen Fähigkeiten als gut oder ausgezeichnet)
  • Zufriedenheit mit PDM- oder PLM-Tools (69 Prozent bewerteten diesen Punkt als erfolgsentscheidend – 40 Prozent bewerteten ihre aktuellen Fähigkeiten als gut oder ausgezeichnet)

In dem Bericht werden außerdem die Hauptprioritäten von Firmen für die Verbesserung des Produktentwicklungsprozesses + Hindernisse, die diesen Zielen im Weg stehen. Zu den dringendsten Prioritäten gehören die Lösung von Versionskontrollproblemen, frühzeitigere Kommunikation und unternehmensweite Zusammenarbeit und eine bessere Zugänglichkeit von Computer-Aided Design (CAD)-Daten, damit diese im gesamten Konstruktionsprozess leichter verfügbar sind.

„Dieser Bericht gibt faszinierende Einblicke in die Stärken und Schwächen des Produktentwicklungsprozesses nach eigener Einschätzung der Unternehmen. Die Fähigkeitslücke zwischen den Wunschvorstellungen der technischen Teams und ihrer tatsächlichen Position nach eigener Bewertung ist eine gute Erinnerung daran, dass erfolgreiche Unternehmen extrem flexibel sein müssen. Sie müssen ihre bestehenden Tools und Prozesse unbedingt ständig überprüfen, um in unberechenbaren Zeiten nicht nur überleben, sondern auch gedeihen zu können.“

Jon Hirschtick, Executive Vice President und President und SaaS, PTC

Die Verfasser weisen abschließend darauf hin, dass cloudbasierte Produktivitätstools den Firmen angesichts ausgedehnter Telearbeitsrichtlinien in der COVID-19-Pandemie mehr Vertrauen in ihre Fähigkeit zur Unterstützung von Telearbeit geben. 87 Prozent der Unternehmen, die sich die besten Noten für Produktivität gaben, erklärten, sie seien jetzt in der Lage, Telearbeit wirksam zu unterstützen. Mit einer cloudbasierten CAD- und Datenmanagementplattform können Unternehmen eine frühzeitige Zusammenarbeit fördern und die Produktivität und Innovation steigern.

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